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Granville Ferry - Upper Woodstock

Nach einem sehr leckeren - und figurschädigendem - Frühstück in unserem B&B ging es auf direktem Weg zur Fähre in Digby. Das Boarding hat lange gedauert, dafür konnten wir einfach gerade bis fast vorne durchfahren. Dann rauf aufs Deck. Leider Nebel so dicht dass man von Backboard nicht bis Steuerbord schauen konnte. Wie schade, da man während der 2,5 stündigen Überfahrt sehr oft Wale, Seehunde und Delphine beobachten kann. Tja, mit Wildlife haben wir bei diesem Urlaub scheinbar kein Glück. Aber kein Problem - kommen wir einfach nochmal wieder! Nach ca. 1 Stunde Fahrt klarte es dann für eine gute halbe Stunde auf. Schnell ein paar Photos gemacht - und zack wieder Sicht gegen Null. Dafür hat uns der dumpfe Ton des Nebelhorns fast die ganze Zeit begleitet. In St. John hat uns New Brunswick dafür mit strahlendem Sonnenschein begrüßt! Von Bord dauerte es leider doch etwas länger, und wir konnte leider erst ziemlich am Ende der riesigen Kolonne von Deck rollen. Aber Dank unserem Navi, dass uns auf wirklich kürzestem Weg aus St. John geleitet hat, hatten wir die ganze Autokolonne von der Fähre plötzlich weit hinter uns. Dann eine kurze und sehr sehr leckere Mittagspause bei Arbys. Sandwich nur mit hauchdünnem Roastbeef und heissem Bratensaft zum ditschen. Hmmmmm - das fand ich 2009 in USA schon so klasse, aber leider gibt es nur 5 Arbys in Kanada. Satt und gut gelaunt ab auf den River Valley Scenic Drive. Dann die erste kleine Kabelfähre. Wie alle Flussfähren in diesem Gebiet KOSTENLOS! Und da die Fähren an beiden Ufern immer gleichzeitig starten, hat man auch kaum Wartezeiten. 40 km später die nächste Überfahrt. Weiter auf dem River Valley Scenic Drive bis kurz hinter Gagetown. Und wie bereits die letzten Tage gezeigt haben - je schöner die Aussicht desto schlechter die Strassen. Und diese Fahrt am Fluss lang war landschaftlich sehr sehr schön. Also bitte keine Fragen zum Strassenzustand! In Gagetown haben wir dann auf jeden Fall diesen Highway verlassen und sind über kleinere Straßen und Schotterpisten weiter Richtung Upper Woodstock. Zwischendurch natürlich die tägliche Familienkugel Eis - heute Strawberry Cheesecake. Gut das wir gestern in Summe doch einige Kilometer gelaufen sind. Hatte ich eigentlich den täglichen Wolkenbruch mit Starkregen am späten Nachmittag erwähnt??? Aber kurz vor unserer Ankunft dann genau so schnell wieder strahlender Sonnenschein. Und um 21 Uhr haben wir dann gesehen dass unser B&B den Namen PEAK Sunset zu recht trägt. Welch wunderschöner Sonnenuntergang direkt über dem Fluss. Ein weiterer schöner Tag neigt sich dem Ende zu. Morgen mehr...
9.7.17 03:06


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Kejimkujik National Park

Für heute stand ein Besuch des Kejimkujik National Park auf dem Plan. Das Wetter war ok - trocken, warm, bewölkt. Nach einer guten dreiviertel Stunde sind wir am Park angekommen. Im Visitorcenter haben wir uns einen Plan mit den verschiedenen Wanderwegen geben lassen und sind zum Big Dam Lake gefahren. Dort dann auf den 5 km Rundweg Hemlocks and Hardwoods Trail. Zum Glück hatten unsere Gastgeber uns vorsichtshalber Mückenschutz zum einsprühen gegeben - unsere Rettung. Der Weg war recht gut, aber die Mosqitos waren wirklich schlimm. So lang man in Bewegung blieb, ging es. Blieb man aber nur einen Moment stehen, um sich etwas anzuschauen oder ein Photo zu machen, war man schier gespickt mit Mücken. Aber Dank unserer Anti - Mosqitos T-Shirts (kein Scherz - aus Neuseeland mitgebracht) und dem Mückenspray haben wir dort keinen einzigen Stich abbekommen. Dann sind wir noch an den Kejimkujik Lake gefahren und haben dort gepicknickt. Der Himmel zog sich jedoch plötzlich von Minute zu Minute mehr zu. Also noch kurz die Füsse im See gebadet (sehr warm!) und wieder zum Auto. Da es immer mehr nach Regen aussah, wollten wir keinen weiteren Trail laufen. Also ins Auto und Richtung Brier Island. In Digby hat das Navi uns - wie so oft - auf eine kleine Nebenstrasse geführt. Genial, nicht mal Schotter, einfach nur noch Feldweg. Prinzipiell möglich zu fahren, allerdings war der Weg irgendwann so zugewuchert, dass wir das Auto massivst zerkratzt hätten. Also quasi wenden auf der Stelle in gefühlten 500 Zügen. Dann wieder zurück auf befestigte Strassen und weiter Richtung Digby. Doch nur 5 km weiter wurde das Wetter so unschön, dass wir umgedreht haben und zurück nach Granville sind. Geduscht und gegessen - wir konnten das Esszimmer des B&B benutzen - und bereit für die letzten 5 Tage unserer Reise.
8.7.17 03:00


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